Ortschronisten

… JAHRESPLAN 2017 siehe Gesamtplan GV…        … © JB … 11.05.2017 … 08:00 Uhr …

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… EINLADUNG …

 

 

 

 

 

 

 

 

Martin Luther, Dr Wulfhard von Grüner, 12 Mai 2017 (Stand 20.04.2017)

… RÜCKBLICK …

Entgegen dem Jahresarbeitsplan 2016 fand diese Veranstaltung schon am 16.11.2016 um 16:30 Uhr statt.

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- Exkursion nach Roßdorf (Rhön) am 24.09.2016 – Besichtigung von Schloss und Ort mit Robert Trautwein und André Matt vom Kulturring Roßdorf – besonderer Anlass: 150 Jahre Schlacht am Nebel (1866) – anschließend Ausflug in die Rhön mit Mitagessen -

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Fotos Ute Simon und 1x Ralf Ströder von der AG Stadtgeschichte Wasungen)

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Die Führung im Staatsarchiv Gotha am 20.04.2016 mit Archivdirektor Lutz Schilling begann bereits 13:00 Uhr in Gotha, Justus-Perthes-Straße 5. Treffpunkt der Teilnehmer (nach vorheriger Anmeldung unter 03683 60 40 39) war um 11:30 Uhr am Parkplatz Museum Neue Hütte Schmalkalden. Die Fahrt wurde über Fahrgemeinschaften geregelt.

 

 

 

 

 

(Fotos Ute Simon)

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Am Mittwoch, 9. September 2015 begaben sich die Ortschronisten des Altkreises Schmalkalden auf eine Exkursion nach Georgenthal und Tambach-Dietharz. Besucht wurde das ehemaliges Zisterzienserkloster Georgenthal, gegründet um 1140 als schwarzburg-käfernburgisches Hauskloster. Dabei handelt es sich um eine Klosterruine mit Fundamenten der dreischiffigen kreuzförmigen Basilika und zweigeschossigem Kornhaus. Eine Führung durch das  heimatkundlich-technische Lohmühlenmuseum, welches in vierter Familiengeneration privat geführt wird, schloß sich an. Im ehemaligen Mühlengebäude und den Werkhallen sind die originalen Werkstätten von Tischler, Drechsler, Böttcher, Stellmacher, Schmied, Kürschner, Schuster, Korbmacher, Glasbläser und Glasdrücker eingerichtet.

Treffpunkt ist um 13.00 Uhr in Reichenbach, Dorfplatz (Fahrgemeinschaften). Die Besichtigung beginnt um 13.45 Uhr in Georgenthal am Kornhaus (Parkmöglichkeit auch am Schlossplatz), danach Rückfahrt nach Tambach-Dietharz/Lohmühle.

Es laden ein der Verein für Schmalkaldische Geschichte und Landeskunde e.V. und das Stadt-und Kreisarchiv Schmalkalden. Interessenten sind willkommen.

Anmeldungen bitte an das Stadt-und Kreisarchiv, Tel. 03683 60 40 39 oder per Mail stadtarchiv@schmalkalden.de.

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Gang durch Grumbach und Umgebung – Mittwoch, dem 17.06. 2015, um 15:00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Es (Grumbach) liegt dasselbe in einer ziemlich wilden und wintherischen Gegend, die mit Waldung und steilen Bergen umgeben ist, an der Sachsen-Eisenachischen Landes-Grenze und ist eine kleine Stunde von der Stadt Schmalkalden entfernet.“  

Aus der „Spezial-Beschreibung der Dorfschaft Ober-und der Wüstung Nieder-Grumbach Amts-Schmalkalden“ im Lager-Stück-und Steuer-Buch von Grumbach, verfertigt von den Scribenten Hildebrand und Stamm 1769. 

Die  Übertragung der handschriftlichen Vorbeschreibung in die heutige Schrift von Martin Breitkreutz befindet sich in den „Schmalkalder Geschichtsblättern“ Heft 7/2010, S. 24-28.

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Dienstag, 14.04.2015, um 15:00 Uhr im Technischen Museum Neue Hütte

Die Geschichte der „Jüdischen Gemeinde Schmalkalden“ – Vortrag in Bildern von Ute Simon, Stadt-und Kreisarchiv Schmalkalden.

„Schmalkalden, untrennbar verbunden mit wichtigen historischen Ereignissen, ist auch vom Standpunkt jüdischer Geschichte aus bedeutend. Die Niederlassung jüdischer Familien, später sogar einer Gemeinde, lässt sich, bis auf die auch in anderen deutschen Städten auftretenden Unterbrechungen von Pogromen – seit dem Mittelalter nachweisen“ .(Karine Moeglin).

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Mittwoch, 04.03.2015, um 15:00 Uhr in  Pfarrhaus am Dorfplatz in Schwallungen Taufe, Trauung, Tod: Was Kirchenbücher erzählen”

Für Jutta Zedlack sind Kirchenbücher “interessanter als jeder Krimi”. Was in den Schwallunger Büchern zu finden ist, stellte die Kirchenmitarbeiterin Ortschronisten des Altkreises vor.

http://www.insuedthueringen.de/lokal/schmalkalden/fwstzsmlokal/Taufe-Trauung-Tod-Was-Kirchenbuecher-erzaehlen;art83450,3941375

   

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Samstag, 24.01.2015, um 15:00 Uhr in der Heinrich-Heine-Bibliothek Schmalkalden

 

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Besichtigung zweier von Landwirtschaft und Bergbau geprägten Dörfer unter Berücksichtigung der alten Ortsstruktur.  

Mit Bodendenkmalpfleger Gerhard Raßbach.

Mittwoch, 10. September, 15.00 Uhr, Trusetal, Parkplatz am Zwergenpark.

Bis 1950 bestand die Gemeinde Trusetal (seit 2011  Stadt Brotterode-Trusetal) aus 4 eigenständigen Orten: Herges- Auwallenburg, Elmenthal, Laudenbach und Trusen. Am Mittwoch, 10. September 2014, haben die Ortschronisten des Altkreises Schmalkalden Gelegenheit, zwei von diesen Orten näher kennen zu lernen: Der Bodendenkmalpfleger Gerhard Raßbach wird durch die von Landwirtschaft und Bergbau geprägten Dorfschaften Elmenthal und Laudenbach führen. Treffpunkt ist 15.00 Uhr in Trusetal, am Parkplatz Zwergenpark. Der Verein für Schmalkaldische Geschichte und Landeskunde und das Stadt-und Kreisarchiv Schmalkalden laden dazu recht herzlich ein (Kontakt: 03683 60 40 39).

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Via-Romea-pdf

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22.11.2013  Buchpräsentation Schmalkaldische Geschichtsblätter Bd. 3 – 2013  18:00 Uhr  im Kunsthaus am Markt.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Am Mittwoch, dem 18.09. 2013, 17.00 Uhr lädt der Verein für Schmalkaldische Geschichte und Landeskunde, Arbeitskreis Ortschronisten Mitglieder und Interessenten in die Heinrich-Heine-Bibliothek ein. Dort wird Herr Hans Schmidt, Vorsitzender des Heimatgeschichtsvereins Barchfeld die von der Freifrau Frieda von Stein-Schlotheim verfasste Chronik über die Jahre 1803-1874 vorstellen. Das Dokument ist weniger eine Chronik im Sinne, dass in ihr ausschließlich Ereignisse aus Barchfeld verzeichnet sind; sie ist vielmehr eine Art von Tagebuch, in das die Verfasserin – natürlich – neben Barchfelder Ereignissen und unbedeutenden Nachrichten aus der Familie auch eine erhebliche Anzahl von Dingen verzeichnet, die von allgemeinem Interesse zum Verständnis des Zeitalters sind.

Sie kann weiterhin als die Geschichte einer adeligen Familie angesehen werden, die im Kontext ihres Jahrhunderts gelebt hat, aufgeblüht und schließlich vergangen ist.

Übersetzt wurde die Handschrift von Jürgen Wagner aus Göttingen.

Barchfeld, jetzt als Ortsteil von Barchfeld –Immelborn zum Wartburgkreis gehörig, hat bis 1945 zum Kreis Schmalkalden gehört- die Schmalkalder werden also in dieser Chronik auch Bekanntes wiederfinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Foto zeigt die Freifrau von Stein geb. Freiin von Schlotheim und wurde der Chronik von Karl Volkmar, 1000 Jahre Barchfeld (Werra) entnommen.

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Rückblick auf die Exkursion nach Floh am Mittwoch, 22.05.2013:

Im Rahmen der Veranstaltungen des Arbeitskreises Ortschronisten im Verein für Schmalkaldische Geschichte und Landeskunde e.V. fand vor kurzem eine Besichtigung des Kirchenarchivs und der Kirche Floh mit dem Ortschronisten Rainer Erbe statt.

Die Gründung der Pfarrei Floh im Jahr 1671 war mit der Erteilung der Braugerechtigkeit für die reformierten Einwohner von Floh und Seligenthal verbunden, berichtet der kundige Ortschronist und soweit gehen auch die Archivalien im Pfarrhaus zurück. Was befindet sich nun in diesem Archiv? Nicht nur die oft gefragten Kirchenbücher, sondern auch allgemeiner Schriftverkehr. So sind die Abrechnungen des Pfarrers Nöding für das Brauhaus (um 1680) dort abgelegt. Ebenso findet man einiges über den Streit um die Errichtung der ersten Herberge und die Schließung der Schenke in Schnellbach. Seit es die Pfarrei gibt, wurden Eheprotokolle geführt. Schmunzeln mussten die Besucher, als sie hörten, dass im 19. Jahrhundert eine Verlobte vom Eheversprechen zurücktreten wollte – als sie aber erfuhr, dass sie dann die Kosten tragen müsse, willigte sie doch in die Ehe ein.

Fast jeder zuständige Pfarrer führte auch eine Chronik- besonders akribisch sind die Notizen von Pfarrer Schmidt, der über den 2. Weltkrieg berichtete.

Kommunikantenverzeichnisse, in welchen die Teilnehmer am Abendmahl aufgeführt sind, kann man für die Gemeinden Struth und Helmershof gleichsetzen mit einem Einwohnerverzeichnis, denn dort sind für einige Jahrzehnte des 18. Jahrhunderts alle Personen namentlich aufgelistet. Die Kirchenbücher von Struth und Floh – dazu gehören Tauf-, Trauungs- und Sterberegister – gehen bis in das Jahr 1640 bzw. 1677 zurück. Warum befinden sich nun im Pfarrarchiv Floh zwar Archivalien und Kirchenbücher aus Struth, Helmershof und Floh, aber kaum etwas von den Pfarreien in Schnellbach und Seligenthal? Das geht auf die Kirchenreform des hessischen Landgrafen Moritz zurück. Er führte Anfang des 17. Jh. das reformierte Bekenntnis in Hessen-Kassel ein. Die Pfarrei in Floh erhielt im Jahre 1671 von der Landgräfin Hedwig Sophie eine reformierte Pfarrstelle und war für die Betreuung der reformierten Kirchengemeinden zwischen Hohleborn und Struth zuständig. 1934 wurde mit der Zusammenlegung der reformierten und lutherischen Kirchengemeinden das Kirchspiel Floh /Struth-Helmershof begründet.

Rainer Erbe, der vor 7 Jahren durch den Gemeinderat zum Ortschronisten berufen wurde und seit 16 Jahren Mitglied des Kirchenvorstandes ist, kann man mit ruhigem Gewissen auch als ehrenamtlichen Kirchenarchivar bezeichnen: im Archiv der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck in Kassel und im Stadt-und Kreisarchiv Schmalkalden holte er sich Anregungen, wie man das wertvolle Archivgut am besten aufbewahrt und verzeichnet, und so sind alle Archivalien sauber und gut beschriftet in säurefreien Kartons abgelegt. Eine öffentliche Benutzung der Kirchenbücher befürwortet er nicht, sondern verweist Interessenten an Birgit Werner im Büro für Ahnenforschung beim Evangelischen Kirchenkreis Schmalkalden. Dort werden die Mikrofilme der Kirchenbücher aus dem Kreis Schmalkalden aufbewahrt und verwaltet. Aber er unterstützt die Familienforscher, die in letzter Zeit auch oft aus den USA kommen, gerne bei ihren Recherchen.

Die Besichtigung der entsprechend der reformierten Richtung innen wie außen schlicht gehaltenen und erst 1743 bunt ausgemalten Kirche bis zum Dachstuhl hinauf, beschloss den interessanten Nachmittag.

 

 

 

 

 

 

 

Chronisten Hubert Schüler, Günter Möller und Rainer Erbe im Gespräch.

  

 

 

 

 

 

 

Rainer Erbe zeigt das gut verwahrte Archivgut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Uhrwerk, die Glocke und die Empore in der Kirche zu Floh werden besichtigt.

Text und Fotos: Ute Simon

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Rückblick auf die Exkursion nach Ohrdruf am Samstag, 13.04.2013:

Besichtigung Museum Schloss Ehrenstein Ohrdruf

 

 

 

 

 

 

 

Bild 1: Stammbaum der Familie Bach                  Bild 2: Zemtrum der Spielwarenindustrie

Stadtführung und Besichtigung des Museums “Alte Gerberei”


 


     

 

 

 

Bild 3: vor der Gerberei                                     Bild 4: in der Gerberei

Fotos: Ute Simon

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